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Erneuerbare Energien in Deutschland – regenerative & alternative Energien

Ein Informationsartikel über grüne Energie, Entwicklung, Erfahrungen, Förderung und Kosten-Nutzen. Erneuerbare Energien oder regenerative Energien sind alternative Energiequellen, die praktisch unerschöpflich verfügbar sind oder sich im Rahmen des menschlichen Zeithorizonts relativ schnell erneuern. Sie unterscheiden sich von fossilen Energieträgern, die endlich sind oder sich erst über Millionen von Jahren regenerieren. Zu den erneuerbaren Energiequellen gehören Bioenergie (Biomasse), Geothermie, Wasserkraft, Meeresenergie, Solarenergie und Windenergie. Die mit Abstand wichtigste Energiequelle ist die Sonne.

Warum erneuerbare Energien?

Der Ausbau von alternativen Energien wird in vielen Ländern weltweit vorangetrieben. Im Jahr 2012 deckten erneuerbare Energien rund 19 % des weltweiten Endenergiebedarfs in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr. Im Strombereich lag der Anteil 2013 bereits bei 22,1 %. In mindestens 144 Ländern gibt es Ausbauziele für regenerative Energien, 138 Länder verfügen über Fördermaßnahmen. Erneuerbare Energiequellen gelten neben einer höheren Energieeffizienz als die wichtigste Säule einer nachhaltigen Energiepolitik und der Energiewende.

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Lassen Sie sich zu erneuerbaren Energien – Photovoltaik, Solarthermie oder Wärmepumpe – unverbindlich beraten.

Ideal genutzt: Photovoltaik für Strom und Solarthermie für warmes Wasser

Generell kann Solarenergie und Photovoltaik direkt und indirekt in vielerlei Hinsicht genutzt werden. Sie wird hauptsächlich mittels Solaranlagen in Kombination mit Solarspeicher und ggf. einer Wärmepumpe kombiniert. Die Sonne bringt grosse Mengen an Energie, die als Sonnenstrahlung (elektromagnetische Welle) die Erde erreichen. Die von der Sonne zur Erde abgestrahlte Leistung beträgt ca. 174 PW (Petawatt). Ca. 30 % der Strahlung werden reflektiert, so dass ca. 122 PW die Erde erreichen – etwa 1.070 EWh pro Jahr, was derzeit etwa dem 7.500-fachen des jährlichen Energiebedarfs der Welt entspricht.

Laut einer Studie von Peng et al. liegt die energetische Amortisationszeit von Photovoltaikanlagen zwischen 0,75 und 3,5 Jahren, je nach Standort und eingesetzter Technologie. Der Mittelwert variiert im Bereich von ca. 1,5 bis 2,5 Jahren. Das bedeutet, dass die Photovoltaikanlage in diesem Zeitraum die verbrauchte Energie über den gesamten Lebenszyklus wieder einsetzt.

Clever-Bauen.de entwickelt, produziert und installiert Photovoltaikanlagen seit vielen Jahren in Deutschland. Mit unseren Fachplanern und Fachpersonal stehen wir neben Privatpersonen auch Bauunternehmen, Architekten und Bauplanern gerne zur Verfügung.

Erneuerbare Energie in Deutschland – moderne Technik durch Förderung attraktiv

Deutschland treibt den Ausstieg aus fossilen Energien und der Kernenergie konsequent voran – der Ausstieg aus der Kernenergie wurde 2023 vollzogen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sowie BAFA- und KfW-Förderprogramme schaffen attraktive Rahmenbedingungen für Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen. Zusätzlich gilt seit 2023 der 0%-Umsatzsteuersatz auf PV-Anlagen für Wohngebäude. Das Ziel: klimaneutrale Energieversorgung bis 2045.

CO₂-Emissionen und Lebensdauer von Photovoltaik

Die berechneten CO₂-Emissionen von Photovoltaikanlagen liegen je nach Technologie und Standort zwischen 10,5 und 50 g CO₂/kWh mit Durchschnittswerten zwischen 35 und 45 g CO₂/kWh. Die Lebensdauer beträgt 30 Jahre für Solarmodule auf Basis kristalliner Siliziumzellen und 20-25 Jahre für Dünnschichtmodule, während für Wechselrichter 15 Jahre angenommen werden. Bei der Produktion, dem Transport, dem Bau, dem Betrieb und dem Recycling werden alle Phasen berücksichtigt.

Thermische Solaranlage – Amortisation in 12 bis 24 Monaten

Auch in thermischen Solarkollektoren werden ungiftige Metalle wie Kupfer und Aluminium verwendet. Die energetische Amortisationszeit einer thermischen Solaranlage beträgt 12 bis 24 Monate – in dieser Zeit haben die Kollektoren die gleiche Energiemenge an das Heizsystem geliefert, die für die Produktion nötig war. Die Lebensdauer der Kollektoren beträgt bei richtiger Pflege und Wartung mindestens 30 Jahre.

Grüne Energie reduziert Treibhausgase

Bei der Nutzung fossiler Brennstoffe zur Energieerzeugung werden grosse Mengen an Kohlendioxid (CO₂) freigesetzt. Der menschengemachte Treibhauseffekt wird hauptsächlich durch den steigenden Verbrauch fossiler Brennstoffe verursacht. Da grüne Energie in der Regel deutlich weniger Treibhausgas ausstösst, treiben viele Länder weltweit den Ausbau erneuerbarer Energien mit ehrgeizigen Zielen voran. Der Ausbau regenerativer Energien reduziert die durch die menschliche Wirtschaft verursachten CO₂-Emissionen.

Jetzt erneuerbare Energien als bessere Energiequelle nutzen

Warum sollten Sie sich weiterhin auf Energiequellen verlassen, die nicht erneuerbar sind und die Umwelt schädigen? Sprechen Sie mit uns über Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen. E-Mail: info@clever-bauen.de oder rufen Sie uns an.

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